Powerplay | Saison 2025/26 | Ausgabe 4
Powerplay Spieler im Fokus Wallstabe & Schneider entwickelt und produziert Dichtungen, die weltweit in fast jedem Auto verbaut sind. Unser Fami- lienunternehmen aus Niederwinkling betreibt mit rund 1.100 Mitarbeitenden fünf Produktionsstätten auf drei Kontinenten und liefert in die ganze Welt. % Fahrtkostenzuschuss zur Berufsschule Unterstützung auch bei deiner Prüfungs- vorbereitung Finanzierung von zusätzlichem Ausbildungsmaterial Freitagmittag in der Regel Feierabend Unser Ziel: Übernahme nach der Ausbildung Attraktive Vergütung inkl. Zusatzleistungen Strukturierter Ausbildungsplan Modernes Ausbildungszentrum Deine Benefits: Gestalte mit uns die Mobilität der Zukunft. Unsere Ausbildungsberufe (m/w/d) • Chemielaborant • Elektroniker für Betriebstechnik • Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse • Fachinformatiker für Systemintegration • Industriekaufmann mit Zusatzabschluss Fremdsprachenkorrespondent • Industriemechaniker für Instandhaltung • Kaufmann für Digitalisierungsmanagement • Maschinen- und Anlagenführer • Mechatroniker • Technischer Produktdesigner für Maschinen- und Anlagen- konstruktion • Kunststoff- und Kautschuk- technologe für Formteile • Zerspanungsmechaniker • Fachkraft für Lagerlogistik Duales Studium • Maschinenbau (Bachelor of Engineering) mit Ausbildung zum Kunst- stoff- und Kautschuktechnologen (Formteile) (m/w/d) • Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Arts) mit Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d) IB GUMMI ! Mit einer Ausbildung bei Wallstabe & Schneider www.wallstabe-schneider.de/karriere Wie gefällt es dir in Straubing? Merkley: „Die Fans sind großartig. Das habe ich nicht erwartet, als ich nach Deutschland gekommen bin. Ich war schon be eindruckt, als ich die Fans im eigenen Stadion in den ersten Spielen erlebt habe. Aber wie viele dann auch noch auswärts mitgefahren sind, war nochmals eine andere Nummer. Außer halb des Stadions waren die Leute sehr nett und freundlich zu uns. Ich glaube, es war das Spiel in Köln, als wir abends frei hatten. Ich war bei den Fans, die uns auswärts begleitet haben, und das waren großartige Leute, sehr nett und res pektvoll. Meine Freundin Julia und ich lieben Straubing. Wir sind schon viel in dieser kleinen Stadt spazieren gegangen und waren am Christkindlmarkt, um ein Gefühl für die Stadt zu bekommen.“ Wie haben dich deine Familienmitglieder bei deiner Karriere unterstützt? Merkley: „Ich stamme aus einer Eishockeyfamilie: Mein Vater hat unterklassig unter anderem in der Ontario Hockey League gespielt. Meine ältere Schwester Lauren hat für das Team der Bemidji State University in Minnesota gespielt, meine jüngere Schwester für das Uni-Team von Harvard in Massachusetts. Meine Eltern haben mich immer unterstützt, waren bei jedem einzelnen Spiel. Das geht momentan natürlich nicht, denn sie leben am Stadtrand von Toronto. Aber die Technologie macht es ja mittlerweile möglich, dass man – egal, wo man sich auf der Welt befindet – nur einen Anruf von daheim entfernt ist. Wir telefonieren nach jedem Spiel und reden darüber – auch wenn die Zeitverschiebung manchmal problematisch ist. Sie lieben Eishockey, ich liebe Eishockey. Sie sind und waren immer meine größten Fans.“ Was machst du, wenn du gerade nicht spielst oder trainierst? Merkley: „Nichts Besonderes. Ich bin ein einfacher Typ. Ich bin entweder auf dem Eis, im Fitnessstudio oder auf dem Golfplatz. Außerdem schlafe ich viel. Und schließlich mache ich gerne mit den Jungs Videospiele. Über mich gibt es nichts Spannendes zu erzählen.“ Danke für deine Zeit und alles Gute für den weiteren Saisonverlauf! Dr. Markus Retzer Straubing Tigers www.tigershockey.de | 31
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