Powerplay | Saison 2025/26 | Ausgabe 6
52 | Neuigkeiten rund um den EHC Straubing! #nachwuchstiger Powerplay www.tigershockey.de Straubing Tigers REISEN LEICHT GEMACHT BIENDL REISEN | Landshuter Straße 61 | 94315 Straubing | 09421 3007 - 0 | bus@biendl.de | www.biendl-reisen.de Buchen Sie Ihre Individual-, Pauschal- oder Gruppenreise ganz bequem über unser Busunternehmen & Reisebüro. Reisen Sie mit uns nach Lido di Savio, Rimini, Bardolino, Bozen, München, Berlin, Dresden, zum Knödelfest in St. Johann, uvm. Alle Fahrten und weitere Infos dazu online unter biendl-reisen.de JETZT REISE NACH BARDOLINO SICHERN Die U18-Frauen des Deutscher Eis hockey-Bund (DEB) haben Geschich- te geschrieben: Bei der Weltmeister- schaft der Division 1A krönte sich die DEB-Auswahl zum Turniersieger – und sicherte sich damit den Aufstieg in die Top-Division. Mitten im Jubel: die bei- den Spielerinnen des EHC Straubing, Sarah Pamula und Lena Spagert , so- wie Trainer Benedikt Brückner im Staff der Nationalmannschaft. Ein Turnier der knappen Entscheidungen Der Weg zum Titel war alles andere als ein Selbstläufer. Gleich zum Auftakt un- terlag Deutschland Frankreich knapp mit 1:2 nach Verlängerung. Doch die Mann- schaft zeigte Charakter und gewann in der Folge gegen Dänemark (2:1), Italien (5:1), Japan (2:1) und Norwegen (2:0). In der Absch l usstabelle landete Deutschland mit 13 Punkten vor Japan (12 Punkte) auf Rang eins, gefolgt von Frankreich (8), Norwegen (7), Däne- mark (5) und Italien (0). Besonders der 2:0-Erfolg im letzten Spiel gegen Nor- wegen machte den Traum vom Aufstieg perfekt. Verantwortung auf und neben dem Eis Für Sarah Pamula begann das WM-Abenteuer mit einem Anruf: „Als mich der U18-Trainer angerufen hat und ich erfahren habe, dass ich zur Weltmeis- terschaft mitfahren darf, war ich über- glücklich und unglaublich stolz. Mein Land repräsentieren zu dürfen, bedeutet mir sehr viel. Nach dem Anruf habe ich erst ein paar Minuten gebraucht, um alles rich- tig zu realisieren.“ Auch Lena Spagert war sich der Bedeutung früh bewusst: „Mir hat das sehr viel bedeutet, und mir war bereits in der Vorbereitung klar, dass ich von Anfang an mein Bestes geben muss.“ Sportlich wie menschlich übernahmen beide Straubingerinnen wichtige Rollen. Sarah beschreibt ihre Aufgabe so: „Ich habe von der Bank aus immer versucht, meine Mannschaft zu motivieren und zu unterstützen. Auf dem Eis wollte ich vor allem Sicherheit und Ruhe ausstrahlen.“ Im Vergleich zu ihrer Rolle in Straubing sieht sie Unterschiede: „In meinem Verein versuche ich hingegen, noch mehr Ver- antwortung zu übernehmen und als Füh- rungsspielerin für jede da zu sein.“ Lena agierte als feste Größe in der Abwehr: „Die Rollen sind sehr ähnlich. Ich bin für die Defensive zuständig und bekomme viel Vertrauen in Unterzahl, bei engen Spielen oder in der Overtime.“ Beim DEB übernahm sie zusätzlich Verantwortung für die Jüngeren: „Ich habe versucht, die jüngeren Spielerinnen ans Team heran- zuführen.“ Der „Straubing-Faktor“ im Trainerstab Mit Benedikt Brückner war ein bekanntes Gesicht aus Straubing Teil des Trainer- teams – ein mentaler Vorteil, wie beide bestätigen. „Als eine der Jüngsten bei meiner ersten Weltmeisterschaft war ich natürlich nervös. Einen Trainer im Staff zu haben, den ich bereits kenne, war des- halb ein großer Vorteil. Er weiß genau, wie ich spiele. Das hat mir viel Sicherheit gegeben und meine Nervosität deutlich verringert“, meint Sarah. Lena ergänzt: GOLD FÜR DEUTSCHLAND! STRAUBINGER TRIO FEIERT WM-TRIUMPH IN SÜDTIROL
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