Powerplay | Saison 2025/26 | Ausgabe 6

Powerplay Spieler im Fokus | 5 Ersatztorwart Sebastian Wieber arbeitet bei den Straubing Tigers täglich daran, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Im Interview mit POWERPLAY spricht der junge Goalie über seinen Weg ins Tor, die Zusammenarbeit mit seinen Torhüterkollegen und darüber, wie er auch ohne re- gelmäßige Spieleinsätze bereit bleibt. Servus Sebastian, zum Einstieg in unser Interview die Frage: Warum bist Du EishockeyTorwart geworden – wie hat sich dieser Weg entwickelt? Ich habe mit vier Jahren mit dem Eishockey angefangen. Von Beginn an haben mich die Torhüter fasziniert – vor allem auch deren Ausrüstung. Ich wollte also auch Goalie werden. Am Anfang war ich noch Spieler und Torhüter im Wechsel, aber relativ schnell bin ich dauerhaft ins Tor gegangen. Da war ich so sechs oder sieben Jahre alt... Was sind Deine größten Stärken als Torwart? Ich würde sagen, meine schlittschuhläuferischen Fähigkeiten gehören definitiv zu meinen Stärken. Außerdem fühle ich mich in Situationen nah am Tor sehr wohl – in Eins-gegen- eins-Duellen oder in sogenannten Battles. Mental sehe ich meine Stärke darin, in entscheidenden Momenten präsent zu sein und meine Leistung abrufen zu können. Zwischen Tigers-Tor und Vorlesung Sebastian Wieber Straubing Tigers www.tigershockey.de

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