Powerplay | Saison 2025/26 | Ausgabe 7

Powerplay  Junge Perspektiven: Florian Bugl „Halte dich an Gott fest und er zeigt dir deinen Weg.“ Florian Bugl: Der gebürtige Landshuter ist seit 2022 Teil der Straubing Tigers. In dieser Saison musste der Goalie allerdings von September bis November wochenlang wegen einer Verlet- zung zusehen, hat aber mittlerweile wieder zu alter Stärke gefunden und teilt sich die Einsätze mit seinem Kollegen Henrik Haukeland. Annalena Rosenauer und Eleonora Wagner von der 8a des Anton-Bruckner-Gymnasiums Straubing sprachen mit ihm über sein Eishockeyleben und seine Zukunftspläne. Servus Florian, nimm uns mal mit an den Anfang - wie bist du überhaupt auf dem Eis gelandet? Florian Bugl: „Meine Eltern haben mich mal zu einem Spiel in Landshut mitgenommen und etwas später war ich dann bei der Laufschule beim EVL. Dank der finanziellen Unter- stützung meiner Eltern konnte ich im Alter von drei Jahren in Landshut mit dem Eishockey beginnen.“ In welchen Vereinen hast du früher gespielt und warum hast du dich schließlich für die Tigers ent- schieden? Florian: „Ich habe in Landshut gespielt, bis ich zwölf war. Danach bin ich für ein Jahr nach Mannheim gegangen, wo ich zusammen mit Josh Samanski gespielt und gewohnt habe. Anschließend war ich sechs Jahre lang in der Red Bull Hockey-Akademie in Salzburg. Nach dem Ende meines Vertrag dort wollte ich nach Deutschland zurückkehren und von den Angeboten war das der Tigers das beste, da Straubing auch nah bei meiner Heimat Landshut liegt. Die Tigers haben außerdem den Ruf, dass man dort als junger Spieler die Chance bekommt zu spielen.“ Welcher Moment war rückblickend der schönste auf dem Eis? Florian: „So ganz genau kann ich das nicht sagen. Einer der allerbesten Momente war, glaub ich, die Champions Hockey League in Villach oder mein erstes Spiel für Straubing gegen Augsburg.“ |  11 Straubing Tigers

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